Sind Sie Risikopatent für Arterienverkalkung?

Das rechtzeitige Erkennen von arteriellen Durchblutungsstörungen ist für die Patienten von großer Bedeutung, weil nur so ernsthafte Komplikationen, wie ein Schlaganfall, ein Herzinfarkt oder ein Raucherbein verhindert werden können.

Etwa jeder fünfte Patient über 65 Jahre hat Blockaden in den Beinarterien und allein dadurch ein um 200 Prozent erhöhtes Risiko, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu erleiden.
Nur bei 20 Prozent der Patienten verursachen Blockaden in den Beinarterien jedoch Beschwerden, so dass die Mehrheit dieser Patienten oft keinen Arzt aufsucht.
Bei etwa jedem dritten Patienten über 65 Jahre findet man Wandverkalkungen der Halsschlagadern, bei etwa jedem zehnten Patienten Engstellen, die den Blutfluss behindern und so das Schlaganfallrisiko erhöhen.

Folgender Fragebogen gibt Ihnen Auskunft darüber, ob bei Ihnen eine arterielle Durchblutungsstörung vorliegen könnte. Ein Fragebogen kann jedoch weder ein persönliches Gespräch zwischen Arzt und Patienten noch eine klinische Untersuchung ersetzen.

Bei der klinischen Untersuchung tasten unsere Ärzte unter anderem den Puls und untersuchen die Patienten körperlich auf möglice Folgeschäden und Durchblutungsstörungen. Im Anschluss führen sie Funktionstests (u.a. Laufbandergometrie, Bestimmung des Fuß-Arm-Blutdruckquotienten, Pulsoszillographie) durch, um die Durchblutungsstörung genau beurteilen zu können. Anschließend erfolgt eine spezielle Ultraschallunterschung.

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