Laufbandergometrie

Die Laufbandergometrie simuliert das Spazierengehen und ermöglicht dem Arzt, unter standardisierten Bedingungen (in der Regel Gehgeschwindigkeit 3,2 km/h, Steigung 10%) die beim Gehen entstehenden Beschwerden in den Beinen genauer zu erkennen.

Außerdem liefert die Laufbandergometrie Informationen darüber, nach welcher Gehstrecke und an welcher Körperstelle die Beschwerden beginnen (z. B. Waden-, Oberschenkel- oder Gesäßmuskulatur) und wohin diese ausstrahlen.

Weitere wichtige Informationen sind die Messung der maximal möglichen Gehstrecke sowie die Dauer der Beschwerden nach Beendigung des "Gehtests".

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